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SchulungszentrumWas müssen Sie nicht alles machen und wissen, um irgendwelchen Vorschriften und Richtlinien gerecht zu werden! Immer noch mehr Einsparpotentiale zu entdecken, um im Geschäft zu bleiben . . . Sie investieren in Software, Hardware und Maschinenpark; organisieren Arbeitsabläufe bis zum geht nicht mehr. Logistik wird groß geschrieben.
Was aber ist mit den Fahrern? Klar, es gibt jede Menge Arbeitslose - auch an jeder Ecke. Aber sind das die Leute, die man für das Gewerbe braucht? 

Staplerfahrer, Kranführer und Erdbaumaschinenfahrer, Lkw Fahrer - all die Jungs, die stolz auf ihre getane Arbeit sind, die sie mit ihrer Maschine erledigt haben?
Was ist mit deren Aus-, Fort- und Weiterbildung wie die jährlichen Unterweisungen? Erstunterweisung?

Themen wie Ladungssicherung, Ausbildung von Staplerfahrern, Kranfahrern, Erdbaumaschinenführer?
Da kann das technische Gerät noch so neu und mit High Tech gespickt sein, wenn Ladungssicherung und Ausbildung ein Fremdwort ist oder man im besten Fall einen kennt, der geschult worden ist. Aber es sind immer die anderen Betriebe die schulen!
Machen die es, weil sie Geld zu verschenken haben oder weil sie ihr Personal so gerne haben? Nein! Sie machen es aus egoistischen Gründen.

Der Gesetzgeber schreibt vor; die Verbände, BGs und Versicherungen machen es zur Bedingung. Richtlinien werden entwickelt (z.B. VDI-Richtlinien), die auch vor Gericht Bestand haben. Und ganz wichtig! Wenn man rechnen kann, ist Aus-, Fort- und Weiterbildung ein super Einsparpotential! Steuerlich absetzbar, motivierend für die Mitarbeiter und es ist Ihr Nachweis Ihren Pflichten als Verantwortliche nachgekommen zu sein.

Schäden in Milliardenhöhe jährlich im Transport- und Baugewerbe; Ärger im Schadensfall mit dem Kunden, der Versicherung, der BG und der Polizei.

Alarmierend: bei gemeinsamen Kontrollen von Polizei und Versicherer stellte man immer wieder fest: 4 von 10 kontrollierten LKW haben ihre Ladung so mangelhaft gesichert, dass andere Verkehrsteilnehmer gefährdet sind. Die tatsächlichen Schäden für die Versicherer sind enorm
(wer das wohl zahlt?). Dreizehn Prozent aller Lkw Unfälle sind auf mangelnde Ladungssicherung zurückzuführen. Das sind ca. 250 Mio. EUR.

Wissensdefzite und Zeitdruck bei Fahrern und Verladern sind Ursache Nummer Eins. Die Ausreden grenzen dabei oft ans Komödiantische.

Bei den Wissensdefiziten greift unsere Erfahrung und wir sind Ihr Einsparpotential!
 

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